Dauerhafterer Lärm am Arbeitsplatz kann schwerwiegende Konsequenzen fĂ¼r die Gesundheit der Mitarbeiter haben und ihre Arbeitsleistung drastisch verringern. So verursacht ein zu hoher Schalldruck oft Hörschäden, Stress und Herzprobleme. Die Aufmerksamkeit der Angestellten sinkt, sie arbeiten ineffizient und die Unfallquote steigt. Kurz: Ein unzureichender Lärmschutz fĂ¼hrt unter Umständen zu einer verstärkten Fluktuation sowie höheren Kosten fĂ¼r das Unternehmen, beispielsweise durch Ausfallzeiten und Entschädigungszahlungen.
Aus diesem Grund sollte jeder Arbeitgeber schon allein ein wirtschaftliches Interesse daran haben, seine Beschäftigten vor zu Lärmbelastung am
Arbeitsplatz zu schĂ¼tzen. Doch darĂ¼ber hinaus ist er sogar gesetzlich dazu verpflichtet! Entsprechende Vorgaben finden sich im Arbeitsschutzgesetz sowie in der Lärm- und Vibrations-Arbeitsschutzverordnung. Sie schreiben unter anderem vor, dass möglichst leise Maschinen eingesetzt und Arbeitsplätze nach dem aktuellen Stand der Technik lärmmindernd gestaltet werden mĂ¼ssen.
Dies lässt sich dies manchmal einfacher umsetzen, als viele denken! Wie zum Beispiel bei einem unserer Kunden:
Er besitzt eine Sortiermaschine, die Nägel zufĂ¼hrte. Sie die rappelte, schepperte und verursachte sie einen Schalldruckpegel von 95 dB und mehr. Das bedeutete, dass die Mitarbeiter einem Lärm ausgesetzt waren, die dem eines lautstarken Rasenmähers entspricht – und das den ganzen Tag! Durch unsere BĂ¼rstenbeschichtung konnten wir den Schalldruckpegel um ca. 10 db senken. Nun erreicht die Anlage einen Geräuschpegel, der dem eines angeregten Gesprächs entspricht. DarĂ¼ber hinaus wurde durch die MaĂŸnahme die Teilezufuhr gleichmĂ¤ĂŸiger, d. h. die Produktion wirtschaftlicher.
Dies zeigt: Mit unseren Beschichtungen sorgen Sie fĂ¼r gute Produktionsbedingungen und sparen an Stellen, an die Sie vielleicht im ersten
Moment gar nicht gedacht haben!
Unser Video zeigt die Situation vor und nach der BĂ¼rstenbeschichtung.